Filmografie

HANNA UND DIE BANKRÄUBER   Spielfilm, 90 min, Farbe, Kriminalkomödie  

Cast

Inka Friedrich 
Marc Hosemann 
Brigitte Hobmeier
Thomas Loibl
Stephan Zinner 
Django Asül 
Karsten Kaie
Martin Butzke 
Eckhard Preuss 
Michael Brandner 
Martin Thaler
Christian H. Wolf
Julia Gschnitzer
Butz Buse 
u.a.

Inhalt

Ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag geht bei Hanna alles schief. Zuerst erwischt sie ihren Freund Robert, einen smarten Anwalt, in flagranti, obwohl die beiden sich sehnlich ein gemeinsames Kind wünschen. Nach Momenten der Kopflosigkeit und einem eher unfreiwilligen Bad in der Isar nimmt sie ihr Schicksal entschlossen in die Hand. Beim Geldabheben trifft sie jedoch auf die drei chaotischen Bankräubern Ben, Tobi, und Georg. Die nehmen Hanna kurzerhand als Geisel, bereuen ihre Wahl aber schnell. Hanna übernimmt das Kommando und treibt das Trio mit ihrer Besserwisserei fast in den Wahnsinn.

Crew

Regie: Carolin Otterbach
Buch: Simone Zahn
Eigenproduktion des Bayerischen Rundfunk,
Claudia Simionescu, Martin Bach
Kamera: Markus Marschall
Schnitt: Vera van Appeldorn
Musik: Werner Ponikowski
Kostüme: Birgitta Lohrer-Horres
Szenenbild: Ina Kirchhoff
Hund Bruno: Renate´s Film-Tier-Ranch
Titel und SFX: Christoph Hierl
 
 Münchner Filmfest, Biberacher Filmfest 
 wiederholte Ausstrahlungen im Bayerischen Fernsehen mit guter Quote beim jüngeren Publikum

KASPARS ERBE    Episode für GG19, Kinofilm, 149 min, Schwarze Komödie 

Cast

Stefan Konarske
Christian Tasche
Katja Brenner

Inhalt

Die lakonisch erzählte Lebensgeschichte eines Vatermörders. Kaspar lässt seine Zeugung und seine Geburt Revue passieren und schildert die vergeblichen Bemühungen seiner Eltern, einen würdigen Nachfolger aus ihm zu machen. Doch Kaspar ist nicht zur Arbeit geboren und kennt nur ein Ziel, nämlich die Erbschaft seines schwerreichen Vaters anzutreten. Als der Vater genau das infrage stellt, nimmt Kaspar sein Schicksal selbst in die Hand …

Crew

 Regie: Carolin Otterbach
Buch: Cristina Zehrfeld
Kamera: Patrick Waldmann
OB: Tobias Vogel
Ton: Claas Berger & Richard Zipperling
Casting: Anja Dihrberg
Schnitt: Corina Dietz
Musik: FM Einheit
Produzent: Harald Siebler,
movie members berlin
Standfotos: Kai Seekings

Zweimal bundesweiter Kinostart

FUCK THE PIGS!     Kinokurzfilm, 6 min., 35mm, Farbe, Actiondrama

Cast

Benjamin Kernen 
Sabrina Lössl
Christian Mock
Mirço Dziekanski

Inhalt

1.Mai in Berlin. Ein Punk wirft auf der Demo mit Steinen und flüchtet vor den aufgebrachten Polizisten in einen Hinterhof. Als ihn seine Verfolger am Kragen packen, kommt ihm Vicky zuhilfe, indem sie aus ihrem Fenster Müll auf das prügelnde Knäuel wirft. Der jüngste Polizist erhält den Befehl, die Übeltäterin festzunehmen. Er bekommt sie auch in seine Gewalt, doch Vicki weiß sich zu wehren …

 

 Begründung für das Prädikat 

BESONDERS WERTVOLL

 Eine politische Demonstration- die aufgebrachte Menge, das große Polizeiaufgebot- und dann die Stille eines heruntergekommenen Hinterhofs, in die sich ein Demonstrant flüchtet. Gegensätze prägen diesen amüsanten Kurzfilm, denn jene Frau, die ihren Müllbeutel vom dritten Stock aus über der Staatsmacht ausleert, kämpft auf ihre Weise, als sie den jungen attraktiven Polizisten, der sie zur Rechenschaft ziehen will, in eine eigene Welt (ver-)führt: in die Welt des sexuellen Rausches. Sie treiben es im Treppenhaus. Zügig erzählt, handelt es sich um eine Illustrierung des Slogans “Fuck the Pigs!”, wobei die Begriffe wörtlich genommen werden und im Gegensatz zur politischen Bedeutung beide Seiten etwas davon haben.

Crew

Regie: Carolin Otterbach
 Buch: Dagmar Gabler
 Kamera: Thomas Frischhut
 Schnitt: Oliver Lanvermann
 Bühnenbild: Graziella Tomasi
 Ton: Martin Funk
 Musik: Werner Ponikowski & Braindead
Produktion: Carofilm GbR
 
 Hofer Filmtage
 Max Ophüls Preis Festival 
 Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreis
 Kopienförderung vom FilmFernsehFond Bayern
 Kinostart in zwei Kurzfilmrollen: 
BLU ABSINTO (vom Max Ophüls Preis Festival) 
und NIGHT OF THE SHORTS (W-Film, Köln)
Prädikat BESONDERS WERTVOLL

FOOL MOON ...zurück nach Kleindingharting  Abschlussfilm, 30 min., 35mm, komisches Dama

Cast

Martina Breinlinger, Frank Engelhardt, Hanna Jürgens, Oliver K. Wnuk, Regine Lutz, Gerd Lohmeyer, Monika Manz, Karin Kernke, Dolf Muhle-Karbe, Butz Buse, Ingrid Farin, Justina Simon, Josef Leiß, Gerhard Betz

ÜBER DEN FILM 
Die Regisseurin Carolin Otterbach erzählt mit ihrem Kurzspielfilm FOOL MOON- ZURÜCK NACH KLEINDINGHARTING eine Geschichte mit einem stimmigen Plot. Es gelingt ihr außer der sorgfältigen Führung der jungen Schauspieler immer wieder überzeugende visuelle Metaphern für ihren Stoff zu finden. Die gelungene Inszenierung ist ein sehr schönes Exempel aus der Kooperation der Hochschule für Fernsehen und Film, der Bayerischen Theaterakademie und der Drehbuchwerkstatt München. Die Regisseurin zeigt ein großes spezielles Talent, skurril-humorvolle Geschichten filmisch umzusetzen. (aus dem Abschlusszeugnis der HFF München)

Inhalt

Hannes und Beatrix arbeiten beide nachts, sie als Schwester in der geschlossenen Abteilung der Geriatrie, er als Hilfsarbeiter auf dem Schlachthof. Ihre Beziehung zum Zerreißen gespannt, denn es gibt es ein Problem, über das sie nicht sprechen können: Beatrix´ Kinderwunsch. Hannes und sein pupertärer Freund Theo werden von ihrer Chefin gefeuert und als sie versuchen, sich in die geschlossene Abteilung zu schleichen, lösen sie eine Ereigniskette aus, die dazu führt, dass Beatrix und Hannes mit der ungeliebten Schwesternpraktikantin Svea, Theo und einer verwirrten alten Patientin mitten in der Nacht auf einen verlassenen Bauernhof landen, um Hühner zu füttern - und sich endlich auszusprechen.

 

Crew

Regie: Carolin Otterbach 
Buch: Butz Buse
Kamera: Michael Boxrucker
Schnitt: Michael Feick
Produktionsleitung: Kai Pätzold
Ton: Titus Lange
Szenenbild: Eberhard J. Resch
Kostüm: Stefanie Spitznagel
Requisite: Monika Moritz
Maske: Angie Aicher, Petra Rivers
Beleuchter: Günther “Günni” Schweiger
Oliver Korus, Ramsy Gsenger
Standfoto: Juliane Otterbach
Produktion: DeFACTO Film GmbH und HFF München
Produzent: Robert Porschen

Gefördert vom FilmFernsehFond Bayern 
und der Theaterakademie München 
 Hofer Filmtage
 Deutsche Bundesbahn



BULLCHIX   Kurzwestern, 15 min., Farbe, 35mm, CinemaScope, DolbyStereo

Cast

Inka Calvi
Ruth Geiersberger
Jürgen Tonkel
 
ÜBER DEN FILM 
Talentförderung zahlt sich aus, wie sich mit der professionell gemachten Frauen-Western-Persiflage BULLCHIX von Carolin Otterbach beweisen lässt: Ein 15-minütiger Western, konzipiert als tragikomische Dreiecksgeschichte mit einem erotisch-ironischen Showdown. Ein gelungener Film, mit Saar-Mitteln unterstützt. (Saarbrücker Zeitung)

Inhalt

Nevada 1850. Queen reitet in ein einsames Westerndorf. Im Saloon, den sie betritt, heizt die Band ein, schwere Mädels amüsieren sich mit leichten Jungs, die Stimmung ist ausgelassen und gereizt. Queen hat es augerechnet auf den Arsch des einzigen vergebenen Mannes abgesehen. Kutscha, die Chefin des Saloons, stellt sich ihr in den Weg, doch Queen verfolgt gnadenlos ihr Ziel … (Katalog femme total, Dortmund)

 

Crew


 Buch & Regie: Carolin Otterbach 
Kamera: Jo Heim
Schnitt: Michael Feick
Kostüm: Birgit Vörding
Szenenbild: Hucky Hornberger
Standfoto: Winfried Sulzbach
Carofilm GbR in Coproduktion mit der 
HFF München
Produzent: Alecsander Faroga

 Gefördert von 
der Saarländischen Kulturellen Filmförderung 
u. der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien 
zahlreiche Festivals, u.a. Hofer Filmtage, Filmfest München, femme total Dortmund, Max Ophüls Preis Festival, TV Ausstrahlungen, Prädikat WERTVOLL

DIE ZELLE   Kinokurzfilm, Dokufiktion, 9 min., S/W, 35mm, Drama 


mit Christiane Günnel
und Susanne Günnel

Inhalt

Der Film erzählt vom Verhältnis zwischen der Mutter Christiane im Gefängnis und ihrer kleinen Tochter Susi. Passagen aus dem Briefwechsel und Super8 Filme aus glücklichen Tagen machen aus dem  Dokumentarfilm ein authentisches, berührendes Dokument einer schmerzhaften Zeit.

 


Crew

Buch, Regie, Schnitt:
Carolin Otterbach
Kamera: Guido Frenzl
Produktion: HFF München
 
 zahlreiche Festivals in Deutschland, 
u.a. Max Ophüls Preis Festival
 Filmfest München
Prädikat WERTVOLL